Täglich 160 km zur Baustelle fahren oder lieber unter der Woche im Monteurzimmer wohnen? Der Rechner vergleicht beide Szenarien — mit Spritkosten, Verschleiß, Zeitaufwand einerseits und Unterkunftskosten minus Verpflegungsmehraufwand andererseits — und zeigt Ihnen die Break-Even-Kilometer.
Ändern Sie die Felder — das Ergebnis aktualisiert sich automatisch.
Gesamtkilometer = Entfernung × 2 × Arbeitstage × Wochen. Spritkosten = (km × Verbrauch / 100) × Spritpreis. Dazu 10 Cent pro km Verschleiß (Reifen, Bremsen, Öl, Wertverlust). Plus Zeit als Opportunitätskosten.
Übernachtungen = Arbeitstage × Wochen − Wochenenden (Annahme: Freitag abends heim). Unterkunftskosten = Übernachtungen × Preis/Nacht. Davon wird der Verpflegungsmehraufwand als Steuerersparnis abgezogen (etwa 30 % der Tagespauschalen).
Der Rechner löst die Gleichung rückwärts: Bei welcher einfachen Entfernung kippt das Verhältnis? Das ist die Break-Even-Grenze — Ihre persönliche Schwelle, ab der sich das Monteurzimmer rechnet.
Faustregel: ab etwa 80 km einfache Strecke. Bei höherem Spritpreis oder Verbrauch früher. Der Rechner zeigt die exakte Schwelle für Ihre Werte.
Reifen, Bremsen, Öl, Inspektionen, Wertverlust. Konservativ ca. 0,10 €/km zusätzlich zum Sprit. Bei 100 km täglich summiert sich das auf rund 2 600 €/Jahr.
Nicht direkt — aber der Rechner weist die Stunden aus. Bei 15 €/h Opportunitätskosten wären das schnell 3 000–5 000 € versteckter Mehraufwand pro Jahr.
Ja — der Verpflegungsmehraufwand wird als Vorteil beim Monteurzimmer-Szenario eingerechnet (~30 % Steuerersparnis auf die Tagespauschalen).